Nuklearmedizin

Schwerpunkte der Nuklearmedizin sind die Diagnostik von Knochen- und Schilddrüsenerkrankungen, sowie Funktionsuntersuchungen von Nieren und Lungen. Vor der Aufnahme wird ein Radiopharmakon gespritzt, das sich im Körper verteilt und in bestimmten Organen oder krankhaften Veränderungen anreichert. Die Bilder (Szintigraphie) werden mit einer modernen Doppelkopfkamera erzeugt und auf einem Computer mit einer speziellen Software ausgewertet.

FAQ

Wie erfolgt die Durchführung der Untersuchungen?

Die Untersuchungsdauer (Messzeit) variiert zwischen wenigen Minuten (Schilddrüse) bis zu einer Stunde (z. B. Skelett in mehreren Aufnahmerichtungen). Zusätzlich muss eine bestimmte Verteilungszeit des gespritzten Pharmakons bis zur Aufnahme eingehalten werden, z. B. 15 Minuten bei Schilddrüsen- oder 2 bis 3 Stunden bei Skelett-Szintigraphie, die jedoch dem Patienten zur freien Verfügung steht.
Die meisten Untersuchungen lassen sich ohne spezielle Vorbereitung jederzeit durchführen.

 

Zur Strahlenbelastung …

Die Strahlenbelastung, die in erster Linie von der Art und der Menge des verwendeten Materials abhängig ist, liegt beispielsweise bei der Skelettszintigraphie im Bereich der jährlichen natürlichen Strahlenexposition. In der Mehrzahl der anderen Untersuchungsprotokolle ist sie z. T. deutlich niedriger, bei einigen (bis zum Faktor 3) auch höher. Insgesamt stellt nur die Schwangerschaft eine Gegenanzeige (Kontraindikation) dar.

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    AUSGELAGERTER PRAXISTEIL ALZENAU

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