Radiologische Spezialdiagnostik

High-End-Diagnostik richtig einsetzen

 

BAG Radiologie Aschaffenburg bietet für Patienten jetzt ein Zentrum für radiologische Spezialdiagnostik

Je mehr der Radiologe über die Beschwerden seines Patienten weiß, desto besser kann er seine diagnostischen Möglichkeiten von der MRT über das klassische Röntgen bis hin zur CT zum Wohle des Patienten einsetzen. Die BAG Radiologie Aschaffenburg hat deshalb ein Zentrum für radiologische Spezialdiagnostik eröffnet, das genau diesen Gedanken in den Mittelpunkt stellt. Ziel dieses noch recht jungen Ansatzes innerhalb der Radiologie ist, den Dialog zwischen Radiologen und Patienten zu intensivieren, um die nachfolgende Untersuchung passgenauer auf die individuellen Beschwerden des Patienten abstimmen zu können.

 

Herzstück des Zentrums ist ein neuer Mangetresonanztomograph (MRT). Er liefert exzellente, detaillierte Aufnahmen der betroffenen Körperareale. Für Radiologen bietet der neue 3 Tesla-MRT Skyra des Medizingeräteherstellers Siemens dank modernster Technik nicht nur im Hinblick auf den Magneten, sondern auch die Software eine hervorragende Bildqualität; insbesondere bei der MRT von Gehirn, Gelenken, Wirbelsäule, Mamma, Herz, Abdomen und Prostata bietet es eine deutlich bessere Darstellung von Details.

 

Modernste Technologien bieten zahlreiche Möglichkeiten der Diagnostik. Gerade vor diesem Hintergrund bedarf es mehr denn je des erfahrenen Arztes, um für die individuelle Fragestellung eine passgenaue Diagnostik auszuwählen, die möglichst zeitnah Aufschluss über die Ursachen der Beschwerden gibt. Dies ist jedoch nur möglich, wenn der Radiologe umfassend über das Beschwerdebild informiert ist. Die Fragestellung des überweisenden Arztes ist dafür ein Baustein, ein weiterer ist das Gespräch zwischen Radiologe und Patient. Es bekommt deshalb im neuen Zentrum für radiologische Spezialdiagnostik deutlich mehr Raum. Die anschließende gemeinsame Betrachtung der Bilder mit dem Patienten ermöglicht eine bessere Bewertung und Einordnung der oft zahlreichen Auffälligkeiten.

 

Der neue 3 Tesla-MRT Skyra bedeutet gleichzeitig für Patienten einen deutlich höheren Komfort. Es verfügt über eine mit 70 Zentimetern extra weite Magnetöffnung und ist so auch für Patienten geeignet, die bisher entweder überhaupt nicht oder nur unter schwierigen Bedingungen mit Hilfe der MRT untersucht werden konnten wie zum Beispiel Kinder oder Menschen mit Platzangst. Mit der extraweiten Öffnungsgröße besteht bei einem durchschnittlich großen Patienten ein 30 Zentimeter großer Abstand zwischen Körper und Tunneldecke. Da das Magnetsystem im Vergleich zu anderen MRTs mit 1,73 Metern sehr kurz ist, sind viele Untersuchungen möglich, bei denen sich der Kopf des Patienten außerhalb des Systems befindet, und das ohne Qualitätsverluste für die medizinische Untersuchung. Auch davon profitieren insbesondere sehr junge und klaustrophobische Patienten. Die Verkleidung des Geräts ist mit einer Spezialbeleuchtung ausgestattet, die den Untersuchungsraum in freundliches Licht taucht. Patienten sind mit entsprechender Farbstimmung – die Erfahrung zeigt das – bei der Untersuchung deutlich entspannter.

 

Die MRT ist ein besonders hochwertiges und schonendes Diagnoseverfahren. Die Bilder werden mit Hilfe eines großen Magneten und Radiowellen vollständig ohne Röntgenstrahlen erzeugt. Die MRT zeichnet einerseits ein besonders hoher Gewebskontrast aus. Dieser ermöglicht, viele Krankheiten in einem frühen Stadium zu entdecken. Mit der MRT kann andererseits nahezu jede Körperregion untersucht werden. Besonders zu empfehlen ist die MRT für die Darstellung des Kopfes, der Wirbelsäule, des Bauchraumes (Abdomens) und des Beckens sowie für Gelenke und zahlreiche spezielle Anwendungen. Die MRT hat sich in den vergangenen Jahren rasant weiterentwickelt, wobei insbesondere der Gewebskontrast wichtige Informationen liefert. Neue Tomographen können mit Diffusionswichtung auch kleinste Schlaganfälle nach wenigen Stunden klar darstellen. Durch Perfusionsmessungen kann die Durchblutung von Gewebe visualisiert werden, was sowohl für die Erkennung von Tumoren als auch für die Unterscheidung von gutartigen und bösartigen Tumoren extrem hilfreicht ist. Die Kombination verschiedener Techniken im Sinne einer mulitparametrischen MRT-Untersuchung hat die Diagnostik des Prostata-Karzinoms revolutioniert und die MRT zum enscheidenden Diagnoseverfahren bei der Vorsorge des Prostata-Karzinoms gemacht.

 

Unsere Ärzte in der Spezialdiagnostik

PROF. DR. ST. SCHMITZ

Prof. Dr. St. Schmitz

Facharzt für Radiologie

  • Studium der Humanmedizin an der Freien Universität Berlin, der University of California, San Francisco
  • Approbation 1994
  • Arzt im Praktikum, Deutsches Herzzentrum Berlin
    Facharztausbildung diagnostische Radiologie am Klinikum Benjamin Franklin, ehemals Freie Universität – jetzt Charité Berlin, bei Prof. K.-J. Wolf
  • Facharztanerkennung „diagnostische Radiologie“ 2000
    Oberarzt ab 2001, Klinik und Poliklinik für Radiologie und Nuklearmedizin, Campus Benjamin Franklin – Charité Berlin (Prof. K.-J. Wolf), u. a. Leitung des MR Zentrums und des CT Zentrums
  • Consultant Radiologist (2003–2005) am Hammersmith Hospital, London mit wissenschaftlicher Tätigkeit am Imaging Sciences Department, Leiter der Cardiovaskulären MR Arbeitsgruppe

 

Wissenschaftliche Tätigkeiten:

  • Promotion (1993) in der Osteoporosediagnostik
  • Habilitation (2002) molekulare Bildgebung und MR-Gefäßdiagnostik
  • Preis der Deutschen Röntgengesellschaft: „Wilhelm-Conrad-Röntgen-Preis“, 2002
  • Prof. Schmitz ist Autor von 26 wissenschaftlichen Originalarbeiten, 4 Patenten und 5 Übersichtsarbeiten sowie Erstautor von 28 wissenschaftlichen Vorträgen und war Gastvortragender bei über 30 nationalen und internationalen wissenschaftlichen Veranstaltungen.
  • Visiting Professor am Imperial College, London, 2005–2008
  • Dozent in der Klinik und Poliklinik für Radiologie und Nuklearmedizin, Campus Benjamin Franklin, Charité Berlin, 2005–2010
  • Professor (ApL) Philipps Universität Marburg seit 2010
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DR. M. PESCHKE

Dr. M. Peschke

Facharzt für Radiologie

  • Studium der Humanmedizin in Hannover und Würzburg und in der Schweiz (Bern und Langenthal)
  • Ärztliche Prüfung Juni 1991
  • Arzt im Praktikum in der Medizinischen Klinik, Rotes Kreuz Krankenhaus Bremen
  • Approbation 1993
  • Im Juni 1993 Promotion in der Rheumatologie (Medizinische Poliklinik) Würzburg
  • Weiterbildung zum Facharzt für diagnostische Radiologie im ZKH St. Jürgen Strasse in Bremen (Abt. Chefarzt Prof. Freyschmidt, Schwerpunkt Skelettradiologie) und in Aschaffenburg (Chefarzt Dr. Lucas)
  • Seit 2002 niedergelassener Vertragsarzt im Medizinischen Versorgungszentrum Radiologie & Nuklearmedizin Aschaffenburg (heute BAG)
  • Spezialzertifizierung: Multiparametrische MR-Prostatographie (Q1) 2020
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DR. ST. ZIMMERMANN

Dr. St. Zimmermann

Facharzt für Radiologie

  • Studium der Humanmedizin an der Johann-Wolfgang-Goethe Universität in Frankfurt am Main 1990–1997
  • Promotion in der Immunologie Medizinische Poliklinik Universität Frankfurt am Main
  • Arzt im Praktikum und Assistenzarzt an der Klinik für Strahlentherapie in Heilbronn 1998–2000
  • Approbation 1999
  • Facharztausbildung für Diagnostische Radiologie und Tätigkeit am Radiologischen Institut und der Klinik für Radiologie und Neuroradiologie in Aschaffenburg 2000–2007
  • Facharztanerkennung Diagnostische Radiologie 2005
  • Funktionsoberarzt für Schnittbilddiagnostik mit Schwerpunkt Kardiovaskuläre Bildgebung 2006
  • Eintritt ins Medizinische Versorgungszentrum 2007 (heute BAG)
  • Zusatzqualifizierung: Kardiovaskuläre Radiologie (Herz-CT Q1 und Herz-MRT Q1)
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W. PLASTOWEZ

W. Plastowez

Facharzt für Radiologie und Facharzt für Nuklearmedizin

  • Studium der Humanmedizin in Heidelberg, Staatsexamen 1994–2000
  • Approbation als Arzt 2000
  • Arzt im Praktikum, neurochirurgischen Abteilung der Städtischen Kliniken Höchst, Frankfurt am Main 2001
  • Arzt im Praktikum und Assistenzarzt im Radiologischen Institut des Universitätsklinikum Marburg 2001–2004
  • Assistenzarzt in der radiologisch-nuklearmedizinischen Praxis Dres. med. M. Hoerst und P. Pilch in Frankenthal 2004–2005
  • Assistenzarzt in der radiologischen Abteilung des St. Marienkrankenhauses 2005–2007
  • Assistenzarzt im nuklearmedizinischen Institut des Universitätsklinikum Frankfurt am Main 2007–2011
  • Facharzt für Diagnostische Radiologie 2009
  • Facharzt für Nuklearmedizin 2011
  • Facharzt in der radiologischen Praxis Fr. Dr. med B. Buddenbrock in Mainz 2011–2012
  • Doppelfacharzt (Radiologie/Nuklearmedizin) im MVZ Aschaffenburg 2012 (heute BAG)
  • Spezialzertifizierung: Multiparametrische MR-Prostatographie (Q1) 2020
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DR. E. MEIER

Dr. E. Meier

Fachärztin für Radiologie

  • Studium der Humanmedizin an der Friedrich-Schiller-Universität Jena 1991–1997
  • Abschluss 1999 an der Humboldt Universität Berlin
  • Promotion in der physikalischen Medizin und Kieferorthopädie an der Friedrich-Schiller-Universität Jena, Vereidigung 2001
  • Arzt im Praktikum im Krankenhaus Luckau gGmbH innere Medizin
  • Approbation 2001
  • Facharztausbildung am Karl-Thiem-Klinikum Cottbus 2001–2006 und im Klinikum Hanau GmbH 2007
  • Facharztanerkennung 2007 in Frankfurt/Main
  • Tätigkeit im Klinikum Hanau GmbH mit Schwerpunkt Brustdiagnostik von 2007 – 2010
  • Eintritt ins MVZ im April 2010 (heute BAG)
  • 2016 Ausbildung in der Faszientherapie nach Tom Bowen (Emmet Therapie)
  • A-Diplom für Akupunktur (Körper & Ohr) bei der DAA e. V. im November 2016
  • Diplom für Skelettradiologie bei der DGMSR im Mai 2019
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Dr. A. Sauer

Dr. A. Sauer

Facharzt für Radiologie

  • Studium der Humanmedizin an der Bayerischen Julius-Maximilians-Universität Würzburg, der Universität Basel sowie an der University of Cape Town, Südafrika
  • Stipendiat nach bayerischem Eliteförderungsgesetz
  • Approbation 2010
  • Facharztausbildung am Institut für Radiologie (unter Prof. E. Rummeny), Klinikum rechts der Isar der Technischen Universität München sowie am Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie (unter Prof. D. Hahn und Prof. T. Bley) inklusive Rotation in die Abteilung für Kinderradiologie, Universitätsklinikum Würzburg 2011–2016
  • Schwerpunktausbildung/Vertiefung neuroradiologischer Kenntnisse am Institut für Diagnostische und Interventionelle Neuroradiologie (Prof. L. Solymosi und Prof. M. Pham), Universitätsklinikum Würzburg 2016–2017
  • Facharzt für Radiologie 2017
  • Eintritt in die BAG Radiologie und Nuklearmedizin Aschaffenburg 2017
  • Absolvent des DGMSR Diplom-Programms für Muskuloskelettale Radiologie 2020
  • Zusatzqualifizierung: Zertifizierter Muskuloskelettaler Radiologe (Q1) 2020
  • Spezialzertifizierung: Multiparametrische MR-Prostatographie (Q1) 2020
  • Zusatzqualifizierung: Kardiovaskuläre Radiologie (Herz-CT Q1 und Herz-MRT Q1) 2021

 

Wissenschaftliche Tätigkeit:

  • Biomechanische Promotionsarbeit an der Klinik für Unfallchirurgie der Universität Würzburg (Prof. R. Meffert) zum Thema Osteosynthese osteoporotischer Sprunggelenksfrakturen 2012
  • Wissenschaftliche Publikationen und Kongressvorträge über strahlenfreie Bildgebung kindlicher Erkrankungen, CT-Bildgebung der Divertikulitis, MR-Defäkographie und interventionelle Radiologie
  • Wissenschaftliche Mitarbeit im neuroradiologischen Referenzzentrum für kindliche Hirntumore (HIT) am Institut für Diagnostische und Interventionelle Neuroradiologie, Würzburg 2016–2017
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Ihre Ansprechpartnerin

Maike Kießling

Maike Kießling

Fachwirtin für ambulante medizinische Versorgung (LÄKH)
Abteilungsleitung Spezialdiagnostik

Kontakt:
Tel:  06021 – 15079 99
Fax:  06021 – 15079 95
m.kiessling@radiologie-ab.de

Leistungen in der Spezialdiagnostik

Zahlreiche positive Studienberichte und entsprechende Empfehlungen der Fachgesellschaften der letzten Jahre haben zu einer stetigen Aufwertung der Prostata-MRT geführt. Sie ist mittlerweile ein unverzichtbarer Bestandteil der modernen Prostata-Diagnostik. Wir führen die MRT der Prostata mit einem besonders hochwertigen, neuen 3 Tesla-MRT durch. Es kommt eine multiparametrische Untersuchungsmethode mit T2-, T1- Diffusions- und Perfusions-Sequenzen zum Einsatz. Die Untersuchung der Prostata in der MRT ist besonders sinnvoll, zur Vorsorge des Mannes ab dem 50. Lebensjahr, bei einer Prostatakrebs-Erkrankung eines Bruders oder des Vaters oder bei einem erhöhten PSA-Wert. Darüber hinaus empfehlen wir die Prostata-MRT zur Ausbreitungsdiagnostik bei einem neu entdeckten Prostata-Karzinom, zur Kontrolle nach der Therapie oder zur aktiven Überwachung bestimmter Prostata-Karzinome mit geringer Wachstumstendenz (Wait-and-See, Active Surveillance).

Sie wollen die Untersuchung mit der größten Sicherheit, damit kein Brustkrebs übersehen wird? Nach aktuellen wissenschaftlichen Studien gilt die Mamma-MRT als das zuverlässigste Verfahren, um einen bösartigen Tumor der Brust nachzuweisen. Um diese Zuverlässigkeit zu erzielen, muss die Mamma-MRT in einem besonders hochwertigen MRT-Gerät und von einem erfahrenen Radiologen ausgewertet werden. Zusätzlich zur MRT sollte eine digitale Mammographie erstellt werden, damit auch Mikroverkalkungen, die gelegentlich der einzige Hinweis auf einen Tumor sind, erkannt werden können. Wir bieten diese Kombination als „spezielle Brustkrebsvorsorge Mamma-MRT plus Röntgenmammographie“ an.

Die virtuelle CT-Kolographie oder CT-Darmspiegelung ist ein besonders empfindliches Verfahren zum Nachweis von Darmkrebs und seiner Vorstufen. Große amerikanische Studien konnten zeigen, dass die CT-Kolographie der „normalen“ Darmspiegelung ebenbürtig ist, was die Erkennung von Polypen und Darmkrebs betrifft. Wir empfehlen die virtuelle Darmspiegelung bei einer unvollständigen „normalen“ Darmspiegelung, bei einem erhöhten familiären Darmkrebs-Risiko und bei Patienten, die eine „normale“ Darmspiegelung als sehr unangenehm empfinden und ausdrücklich ablehnen.

Sie haben Beschwerden deren Ursache eine Herzerkrankung sein könnte, z.B. Luftnot bei körperlicher Belastung oder stechende Schmerzen im Brustkorb, oder haben untypische Beschwerden, die Sie mit Ihrem Hausarzt oder Internisten nicht ausreichend klären können? Hier kann mit der Kardio-MRT sehr empfindlich geprüft werden, ob Durchblutungsstörungen des Herzmuskels vorliegen. Die Kardio-MRT gestattet auch eine sehr gute Beurteilung des Herzmuskels bei lange bestehendem Bluthochdruck. Hier gilt es zu klären, ob der Herzmuskel verdickt oder die Herzkammern erweitert sind oder ob bereits eine Herzmuskelschwäche nachzuweisen ist.

Sie haben geraucht, haben einen hohen Blutdruck, Diabetes, eine Fettstoffwechselstörung (erhöhtes Cholesterin), kennen ein Familienmitglied mit einem Herzinfarkt in der Vergangenheit oder Sie selbst haben das 50. Lebensjahr überschritten? Dann sollten Sie sich Gedanken darüber machen, ob bei Ihnen eine Atherosklerose der Herzkranzgefäße (koronare Herzerkrankung, KHK) vorliegt. Diese lässt sich besonders empfindlich mit der Computertomographie auf Grund von Verkalkungen dieser Herzkranzgefäße nachweisen. Durch die computergestützte Analyse der Verkalkungen können wir dann feststellen, ob die Erkrankung bei Ihnen vorliegt und wie stark die Erkrankung fortgeschritten ist. Das Ausmaß der Verkalkung (Agatston-Score) ist ein wichtiger Risiko-Faktor und hilft bei der Entscheidung, ob andere Risiko-Faktoren wie ein erhöhter Blutdruck, eine Fettstoffwechselstörung, Übergewicht oder Rauchen intensiver behandelt werden müssen. Durch eine ergänzende CT-Koronarangiographie kann dann untersucht werden, ob tatsächlich schon Verengungen der Herzkranzgefäße vorliegen. Auch nach einer Therapie kann mittels Herz-CT geprüft werden, ob Ihre Bypässe noch offen sind.

Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind die führende Todesursache in der westlichen Welt. Wir haben daher einen Gefäß-Check entwickelt, mit dem wir Ihr Risiko für Schlaganfall und Herzinfarkt abschätzen und feststellen können, ob kritische Veränderungen an Gefäßen oder dem Herzen vorliegen. Sinnvoll ist ein solcher Gefäß-Check, wenn Sie Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen haben: Rauchen, Bewegungsmangel, Diabetes, Fettstoffwechsel, Bluthochdruck, Schlaganfall oder Herzinfarkt von engen Verwandten. Unser Gefäß-Check umfasst eine spezielle Darstellung der Hals-Kopf-Arterien mittels MR-Angiographie und eine Kardio-CT der Herzkranzarterien mittels Kalkscore.

Wir wollen uns in dieser Spezialsprechstunde mit den Nebenwirkungen dieser Sportart beschäftigen, bei der in Ihrem Bewegungsapparat erhebliche kurzzeitige Belastungen und Überlastungen entstehen können. Anhand von hochauflösenden MRT-Bildern zeigen wir, wie bestehende Schmerzen beim Golfspielen erklärt werden können, und ob sie medizinisch relevant sind. Ferner wollen wir mit Ihnen erarbeiten, ob Schädigungen im Körper, wie degenerative Gelenkveränderungen, Sehnen- oder Bänderrisse oder Entzündungen vorliegen.

  • Spezialdiagnostik

    Praxis Aschaffenburg

    Montag – Donnerstag:
    8:00 Uhr – 16:30 Uhr

    Freitag:
    8:00 Uhr – 15:00 Uhr

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    Anmeldung Spezialdiagnostik:
    Tel. 06021 – 1507999
    Fax 06021 – 1507995

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